Gesundheit in der Krise. Fakten und Visionen

cover-gesundheit-in-der-krise-001Hans-Peter Studer
Gesundheit in der Krise. Fakten und Visionen
Verlag AAMI, 2. Auflage, Breganzona 1996, 415 Seiten, Pb

jetzt zu beziehen beim Osiris Verlag, CH-9037 Speicherschwendi, ISBN 3-9520820-0-7
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Es ist krank, unser Gesundheitswesen. Es verschlingt in der Schweiz – wie in anderen Industrieländern auch – stets grössere Unsummen und vermag dennoch immer weniger tatsächlich zu heilen. Vielmehr beseitigt und unterdrückt es oft nur noch die Symptome all unserer Zivilisationskrankheiten oder ruft sogar neue hervor. Auch gehen wir dank einer perfektionierten Spitzenmedizin bloss um so sorgloser mit unserer Gesundheit um und brauchen nichts an den gesellschaftlichen Bedingungen zu ändern, die uns überhaupt erst krankmachen. Der stets gigantischere Medizinbetrieb läuft so gesehen Gefahr, nur noch jenen wirklich zu dienen, die daran verdienen. Allerdings wird das für alle immer schwieriger bezahlbar. Und je mehr der Leidendruck steigt, desto mehr entsteht Raum für die Einsicht, nach neuen Wegen suchen zu müssen – sowohl in der Medizin als auch in der Gesellschaft.

Das Buch von Hans-Peter Studer eröffnet diesbezüglich ganz neue Perspektiven. Noch nie wurde unser Gesundheitswesen und seine Eigendynamik derart umfassend analysiert. Es zeigt aber auch in visionärer Weise auf, wie die Krise der Gesundheit und des Gesundheitswesens zur grossen Chance grundlegender Neuentwicklungen werden kann. Wer sich die Mühe nimmt, die Vorschläge unvoreingenommen zu hinterfragen, wird zum Schluss kommen, dass unser Gesundheitswesen und wir mit ihm nur so gesunden können.

Dr. oec. HSG Hans-Peter Studer wurde 1957 in St. Gallen geboren und lebt und arbeitet heute im appenzellischen Speicherschwendi. Als selbstständiger Mitwelt und Gesundheitsökonom leitet er Weiterbildungskurse im Gesundheitswesen und in der Erwachsenenbildung, hält Vorträge und ist als Berater und Publizist tätig.

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